Atelier Lorraine

Samuel Herren

Uferweg 42
CH-3013 Bern

Die Brücke wird zur Theaterbühne. Für "öff öff productions" stellen wir immer wieder Requisiten her. So auch für den Spektakel "Eye-bridge" 2003, für den wir einen bespielbaren Alu-Ring mit 8 Meter Durchmesser herstellten.
Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft bestellte 2005 bei uns 42 Hühnertore zur Durchführung von Verhaltensstudien. Jedes Tor speichert das Datum, den Zeitpunkt und das Bewegungsprofil der Torbewegung, und kann von einem Laptop ausgelesen werden. Um die Kosten niedrig zu halten wurden die Herstellungsarbeiten teilweise als Bausatz vom Kunden geleistet.
Für einen neuen Messestand von "Emmi Schweiz" entwickeln wir 2017 in Zusammenarbeit mit "Aroma" ein mechanisch animiertes Spiel das verspielt die Produktion der Emmiprodukte, zeigt und mit einem Glücksspielautomaten (Slotmachine) eine Gewinnmöglichkeit für das Publikum bietet.
Für die Schweizer Skulpturenausstellung "JETZT KUNST N°4" automatisieren wir im Auftrag der Künstlerin Sabina Gnädinger Ende Oktober 2014 im Freibad Marzili Bern 42 Garderobentüren "doorflow". 2015 realisieren wir den Antrieb im Kunstraum "Alabama, Sir Leipzig" für "doorflow II", eine Türe die sich vom Rahmen löst und durch den Raum rollt.
Für den Eingangsbereich der Firma Grundfos Pumpen AG Schweiz konstruieren wir zwei Wasserspiele.
Herstellen verschiedener Dreiradvelos nach Kundenwunsch. Unter anderem eine Ausführung mit verstärktem Bremssystem für den Kindertransport eines Spielplatzes. 
Im Auftrag von Steiner Sarnen konstruieren wir 2011 für die neuen Besucherrundgänge von "Entsorgung und Recycling Zürich" in Hagenholz und Werdhölzli verschiedene mechanische Objekte. Im Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz unter anderem einen unscheinbaren Treffpunktwürfel.
Auf dem höchsten Wanderweg in Zermatt, erreichbar mit der Rothornbahn, hat der Glaskünstler Martin Schnidrig Metall- Glas-Skulpturen gestaltet, bei denen wir die Metallarbeiten ausgeführt haben.
Im Auftrag von Wenger Zurflüh Gestaltungen GmbH fabrizieren wir 2011 leuchtende Rondellen.
Für einen Stand der Firma Obipektin an einer Messe 2001 in London entwickeln wir Bürstenelemente die in die Wand eingelassen stille, beruhigende Wellenbewegungen ausführen.
 
 
öff öff
Die Brücke wird zur Theaterbühne. Für "öff öff productions" stellen wir immer wieder Requisiten her. So auch für den Spektakel "Eye-bridge" 2003, für den wir einen bespielbaren Alu-Ring mit 8 Meter Durchmesser herstellten.
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Tiergerechte Haltung
Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft bestellte 2005 bei uns 42 Hühnertore zur Durchführung von Verhaltensstudien. Jedes Tor speichert das Datum, den Zeitpunkt und das Bewegungsprofil der Torbewegung, und kann von einem Laptop ausgelesen werden. Um die Kosten niedrig zu halten wurden die Herstellungsarbeiten teilweise als Bausatz vom Kunden geleistet.
2
Emmi Spiel
Für einen neuen Messestand von "Emmi Schweiz" entwickeln wir 2017 in Zusammenarbeit mit "Aroma" ein mechanisch animiertes Spiel das verspielt die Produktion der Emmiprodukte, zeigt und mit einem Glücksspielautomaten (Slotmachine) eine Gewinnmöglichkeit für das Publikum bietet.
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Sabina Gnädinger
Für die Schweizer Skulpturenausstellung "JETZT KUNST N°4" automatisieren wir im Auftrag der Künstlerin Sabina Gnädinger Ende Oktober 2014 im Freibad Marzili Bern 42 Garderobentüren "doorflow". 2015 realisieren wir den Antrieb im Kunstraum "Alabama, Sir Leipzig" für "doorflow II", eine Türe die sich vom Rahmen löst und durch den Raum rollt.
4
Grundfos Pumpen
Für den Eingangsbereich der Firma Grundfos Pumpen AG Schweiz konstruieren wir zwei Wasserspiele.
5
Dreirad Velos
Herstellen verschiedener Dreiradvelos nach Kundenwunsch. Unter anderem eine Ausführung mit verstärktem Bremssystem für den Kindertransport eines Spielplatzes. 
6
ERZ Zürich
Im Auftrag von Steiner Sarnen konstruieren wir 2011 für die neuen Besucherrundgänge von "Entsorgung und Recycling Zürich" in Hagenholz und Werdhölzli verschiedene mechanische Objekte. Im Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz unter anderem einen unscheinbaren Treffpunktwürfel.
7
Schnidrig Martin
Auf dem höchsten Wanderweg in Zermatt, erreichbar mit der Rothornbahn, hat der Glaskünstler Martin Schnidrig Metall- Glas-Skulpturen gestaltet, bei denen wir die Metallarbeiten ausgeführt haben.
8
Raumtrenner
Im Auftrag von Wenger Zurflüh Gestaltungen GmbH fabrizieren wir 2011 leuchtende Rondellen.
9
Bürstenwand
Für einen Stand der Firma Obipektin an einer Messe 2001 in London entwickeln wir Bürstenelemente die in die Wand eingelassen stille, beruhigende Wellenbewegungen ausführen.
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Aktuelles

Emmi Spiel
Für einen neuen Messestand von "Emmi Schweiz" entwickeln wir 2017 in Zusammenarbeit mit "Aroma" ein mechanisch animiertes Spiel das verspielt die Produktion der Emmiprodukte, zeigt und mit einem Glücksspielautomaten (Slotmachine) eine Gewinnmöglichkeit für das Publikum bietet.
Schloss Lenzburg
installation mit animiertem Drachen, Licht Ton und Effekten.
Fizzen Stores
Ladeneinrichtung, Gestelle und Wände
Fizzen Hubgestell
Für Fizzen entwickeln wir 2016 zu den Packtischen passend ein Hubgestell zur Vereinfachung der Logistik.
Alpines Museum
2051 wird diese Boje aus dem Lago della Piazza auf dem Gotthard gefischt. Die Botschaften in der Boje sind aus dem Jahr 2016.
Sabina Gnädinger
Für die Schweizer Skulpturenausstellung "JETZT KUNST N°4" automatisieren wir im Auftrag der Künstlerin Sabina Gnädinger Ende Oktober 2014 im Freibad Marzili Bern 42 Garderobentüren "doorflow". 2015 realisieren wir den Antrieb im Kunstraum "Alabama, Sir Leipzig" für "doorflow II", eine Türe die sich vom Rahmen löst und durch den Raum rollt.
Heliostat
Sonnenspiegel um das Sonnenlicht in dunkle oder fensterlose Räume zu leiten.
Seespiele Thun
Für die Seespiele Thun 2016 planen wir bewegliche Bühnenelemente, erstellen Konstruktionspläne und Visualisierungen (3D Inventor), organisieren die Bemalung und fabrizieren verschiedene bewegliche Einbauten.
Zollmuseum Gandria
Interaktive Audio- und Videoinstallationen
TV Möbel
TV Möbel, in der Wandelhalle des Bundeshaus Bern. Möbel mit herausfahrbarem Fernsehgerät.
G-Cubes
Ein Projekt des Künstlers Harald Reichenbach zur Thematik von Abfall im Meer
Madame Bissegger

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