Atelier Lorraine

Samuel Herren

Uferweg 42
CH-3013 Bern

Um im Physikuntericht an Schulen die Energieaufnahme und die Leuchtkraft verschiedener Leuchtmittel wie Glühbirnen und Energiesparlampen zu vergleichen, konstruierten wir im Auftrag der BKW im Jahr 2008 eine Serie solcher Schülerboxen.
Für das Familienunternehmen Kambly SA realisierten wir im Jahr 2010 ein mechanisches Theater im Fabrikladen, das zum 100-jährigen Bestehen der Firma die Gründergeschichte erzählt.
In der neuen mit einem Preis für Museumsgestaltung ausgezeichneten Dauerausstellung im Naturmuseum Winterthur haben wir 2005 alle Exponate mit Antrieb realisiert. Unter anderem 2 Paternoster, Antrieb eines begehbaren Schiffmodells, Exponat zur Visualisierung der Landschaftsentwicklung, diverse Drehscheiben, 3D-Fotogeschichten...
Für die Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern entwickeln wir 2014 einen Aufpralltester für reproduzierbare Versuche mit verschiedenen Gewichten und Fallhöhen.
Im Sommer 2014 konstruieren wir einen Schokoladenspender für die die multimediale Erlebniswelt "Swiss Chocolate Adventure" im Verkehrshaus Luzern.
Die Künstlerin Brigitte Küchler gestaltet für das Schmuckhaus in Zürich eine Sitzbank anlässlich einer Aktion wo verschiedene Künstler die Stadt Zürich mit Bänken möblieren.
Für die "Dialogtour" im Jahr 2009 der BKW statten wir einen mobilen Infostand aus. Unter Anderem mit Touchscreenmonitoren, Modellen zur Energieerzeugung und einem Prismenwender.
Für ein Kunstprojekt des Künstlers "Matthias Schmid" arbeiten wir 2007 konzeptionell beratend, und auch konkret beim Bau von 3 verschiedenen mechanischen Theater mit.
In Zusammenarbeit mit dem Büro Destrukt entwickeln wir für den Club Via Felsenau 2002 ein Wasserspiel das die Frequenzanteile von Musik mittels der Höhe von beleuchteten Wasserstrahlen visualisiert.
Für ein Projekt Kunst am Bau bei der Reitschule Bern, konstruieren wir 2001 eine Uhrenmechanik um alle Zeiger individuell verfahren zu können. Ein Computer steuert die Zeigerbewegungen zufällig und lässt verschiedene Zeigerspiele laufen wie z.B. herabfallen der Zeiger. Durch ein externes Ereignis ausgelöst kann die Uhr auch die genaue Zeit anzeigen.
 
 
BKW Schüelerbox
Um im Physikuntericht an Schulen die Energieaufnahme und die Leuchtkraft verschiedener Leuchtmittel wie Glühbirnen und Energiesparlampen zu vergleichen, konstruierten wir im Auftrag der BKW im Jahr 2008 eine Serie solcher Schülerboxen.
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Kambly
Für das Familienunternehmen Kambly SA realisierten wir im Jahr 2010 ein mechanisches Theater im Fabrikladen, das zum 100-jährigen Bestehen der Firma die Gründergeschichte erzählt.
2
Naturmuseum
In der neuen mit einem Preis für Museumsgestaltung ausgezeichneten Dauerausstellung im Naturmuseum Winterthur haben wir 2005 alle Exponate mit Antrieb realisiert. Unter anderem 2 Paternoster, Antrieb eines begehbaren Schiffmodells, Exponat zur Visualisierung der Landschaftsentwicklung, diverse Drehscheiben, 3D-Fotogeschichten...
3
Universität Bern
Für die Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern entwickeln wir 2014 einen Aufpralltester für reproduzierbare Versuche mit verschiedenen Gewichten und Fallhöhen.
4
Verkehrshaus Luzern
Im Sommer 2014 konstruieren wir einen Schokoladenspender für die die multimediale Erlebniswelt "Swiss Chocolate Adventure" im Verkehrshaus Luzern.
5
Sitzbank ZH
Die Künstlerin Brigitte Küchler gestaltet für das Schmuckhaus in Zürich eine Sitzbank anlässlich einer Aktion wo verschiedene Künstler die Stadt Zürich mit Bänken möblieren.
6
BKW Dialogtour
Für die "Dialogtour" im Jahr 2009 der BKW statten wir einen mobilen Infostand aus. Unter Anderem mit Touchscreenmonitoren, Modellen zur Energieerzeugung und einem Prismenwender.
7
Mondoskop
Für ein Kunstprojekt des Künstlers "Matthias Schmid" arbeiten wir 2007 konzeptionell beratend, und auch konkret beim Bau von 3 verschiedenen mechanischen Theater mit.
8
Aqualizer
In Zusammenarbeit mit dem Büro Destrukt entwickeln wir für den Club Via Felsenau 2002 ein Wasserspiel das die Frequenzanteile von Musik mittels der Höhe von beleuchteten Wasserstrahlen visualisiert.
9
Reithalle Uhr
Für ein Projekt Kunst am Bau bei der Reitschule Bern, konstruieren wir 2001 eine Uhrenmechanik um alle Zeiger individuell verfahren zu können. Ein Computer steuert die Zeigerbewegungen zufällig und lässt verschiedene Zeigerspiele laufen wie z.B. herabfallen der Zeiger. Durch ein externes Ereignis ausgelöst kann die Uhr auch die genaue Zeit anzeigen.
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Christoph Rechsteiner

Als Elektroniker sind seine Kernaufgaben Planung, Antriebe, Steuerungen, Sensorik und Sicherheitstechnik. Teilweise ist er auch im CAD und der Mechanik tätig. Er ist Vater eines Sohnes und macht in der Freizeit Musik.

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